Sportausübung

Sportausübung

Schulsport und Freizeitsport sind aus ärztlicher, pädagogischer und psychologischer Sicht empfehlenswert, wenn sie so gestaltet sind, dass für das Kind kein körperlicher Schaden entsteht.

Weniger sportliche Kinder dürfen nicht durch zu hohe Anforderungen entmutigt oder dem Spott ausgesetzt werden.

Sport kommt dem Bewegungsdrang des Kindes entgegen, fördert Wachstum und Reifung und bringt eine gesunde Zerstreuung und Unterhaltung in den Schulalltag.

Aufgrund der besonderen Stoffwechsellage des Kindes eignen sich zur Sportausübung besonders Ballspiele mit großem Laufanteil sowie Laufen, Radfahren und Schwimmen.

Für das Herz-Kreislauf-System besteht bei gesunden Kindern keine Gefahr der Überforderung, da bereits vorher die Muskulatur ermüdet. Sportwettkämpfe sind bei heissen Temperaturen, insbesondere bei Temperaturen über 30°, wegen der Gefahr eines Hitzekollaps bzw eines Sonnenstiches nicht durchzuführen. Eine Information über die Ozonbelastung ist ebenfalls sinnvoll.

Der „schwache Punkt“ bei Schulkindern und deren Sportausübung ist der Halte- und Stützapparat des Körpers mit seinen Gelenken und Bändern. Insbesondere sind hier die Kniegelenke zu nennen.

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